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Bischöfinnen und Bischöfe in Nordelbien 1924-20...
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Anbieter: reBuy
Stand: 23.02.2020
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»...viele kleine Kirchen«Das Kapellenbauprogram...
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»...viele kleine Kirchen«Das Kapellenbauprogramm der 1960er Jahre in Schleswig-Holstein ab 29.99 € als Taschenbuch: Hrsg. v. Landesamt für Denkmalpflege Ev. -Luth. Kirchbauverein für Nordelbien u. Nordelbisches Kirch. Erstauflage. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.02.2020
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Im Zeichen des Löwen
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Einführung 71 Der Erdenkreis / Über Gott und die Welt. Herzog Heinrich und seine Wege 112 Bilder vom Herzog / Gepflegter Bart und dunkles Haar. 153 Bilder vom Herzog / Mittelgroß und wohlgestaltet. 214 Räuber oder Ritter? / Kriegsmann, Reiter, Ritter. Adel und Fürstenhof 255 Ritterturnier / Turnoimentum – ein lebensgefährliches Vergnügen 316 Heldentaten / Heinrich der Löwe und andere ritterliche Helden 357 Nach Nordost / Mehr als hundert Heeresfahrten in das Land der Slawen. 418 Nach Nordost / Fast ein Dauerkrieg: 1158–1167 459 Nach Nordost / Streit um die Beute. Siedlungsland 5110 ”Historia Welforum“ / Der Stammbaum der Welfen in Wort und Bild 5511 Der Name des Löwen / Vom Familiensymbol zum Beinamen des fürstlichen Herren in Braunschweig 6112 Im Dienste des Herzogs / Welfische Ministerialen und ein junger Wissenschaftler 6513 Erstaunliche Karriere / Intellektuelle Kleriker im Beraterkreis des Herzogs 7114 Der Bischofsmacher / Heinrich der Löwe und sein Einfluß auf die Kirche in Nordelbien 7515 Ein Festbankett / Von der Hochzeit des Kaiserenkels mit der Königstochter 8116 Pilgerfahrt / Reiseziel Orient. Empfang in Byzanz 8517 Pilgerfahrt / Im Heiligen Land. Rückkehr mit kostbaren Reiseandenken 8918 Ereignis gar nicht stattgefunden? / Begegnung Heinrichs des Löwen mit Friedrich Barbarossa in Chiavenna 9319 Der Prozeß / Heinrich der Löwe ignoriert das kaiserliche Gebot 11320 Alles oder nichts / Der Herzog gegen Kaiser und Reich 11721 Krieg im eigenen Land / Propst Gerhard II. von Steterburg berichtet 12122 Ansichten vom Ritter / Waffen und Rüstung. Und ein Gedicht 12523 Minnelieder für Mathilde / Lied und Literatur am fürstlichen Hof 12924 Alles irgendwie besonders / Die ältesten Kunstwerke im DomSt. Blasii zu Braunschweig 13525 Ziemlich peinlich / Die Öffnung des herzoglichen Grabes 1935 und die Folgen 14126 Original und Fälschung / Die Pfalz des Herzogs und die heutige Burg Dankwarderode 14527 Das Evangeliar / Aus dem Skriptorium von Helmarshausen 14928 Das Evangeliar / Mit Widmung und Familienbild 15529 Männer und Frauen / Fürstliche Paare. Eheliche Bindungen etwas genauer betrachtet 15930 Männer und Frauen / Ehe, Liebe, Sex. Vorstellungen vom Umgang miteinander 16531 Städte, die wir kennen / Der Ausbau von Handelsplätzen als bleibender Erfolg des Herzogs 17132 Städte, die wir kennen / Siedlungsgründung, Stadtzerstörung: Eine Frage von Macht und Politik 17533 Reliquien / Die größten Kostbarkeiten überhaupt 18134 Heinrich der Löwe in späterer Bewertung / Wunsch und Wahrheit, Illusion und Forschung 185Anhang 191Literaturhinweise. 191Bildnachweis. 202Ortsregister. 203Personenregister. 206Anhang:Adressen, Hinweise Karten Literatur Stichwortverzeichnis Nachweise. Die Ausstellung zum 800. Todestag Heinrichs des Löwen hat unseren Blick auf das 12. Jahrhundert gelenkt. Der Welfe, zuerst politischer Partner, dann Gegner des Kaisers Friedrich Barbarossa, prägte vor allem die norddeutsche Geschichte.Es ist die Geschichte von Fürsten und Rittern, der Gründung von Städten, von Slawen und Sachsen, vom Tempelschatz der Ranen, den Grenzkriegen und dem Kleinkrieg im Lande. Von Reliquien und neuen Kirchen. Spuren und Zeugnisse finden sich allenthalben in den Stammlanden des Fürsten, um die Residenz Braunschweig, in Lüneburg und Lübeck, am Unterlauf der Elbe, vom Mittelgebirge bis zur Ostsee. Die Persönlichkeit des Herzogs, in dessen Auftrag das teuerste Buch der Welt entstanden ist, wird auf dem Hintergrund der mittelalterlichen Lebenswelt gewürdigt. Minnelieder, Pilgerreise und Festbankett, Untreue und eine erstaunlich junge Braut.Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Hochmittelalters.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Der Hügel Buku
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Im Jahre 1138 wird die slawische Fürstensiedlung Liubice, die an der Mündung der Schwartau in die Trave liegt, von den heidnischen Ranen überfallen und zerstört. Boruslaw und sein Sohn Roger, beide Einwohner der Siedlung, entkommen dem Gemetzel und flüchten zum Hügel Buku, der, runde vier Meilen Trave aufwärts, zwischen den Flüssen Trave und Wakenitz eingezwängt, liegt. Die Frau von Boruslaw, seine Eltern so wie sein Schwiegervater, der ein Wikinger aus Schleswig ist und Boruslaw und seine Familie in Liubice besucht hatte, kommen bei dem Überfall ums Leben.Im Jahr darauf versuchen Boruslaw und Roger in Schleswig, bei der (ehemaligen) Schwiegermutter von Boruslaw, unterzukommen. Die verjagt beide aber aus dem Ort, da sie die Verbindung zwischen ihrer Tochter und Boruslaw schon immer abgelehnt hat, und ihn auch für den Tod ihres Mannes und ihrer Tochter verantwortlich macht. Boruslaw und sein Sohn ziehen wieder zurück auf den Hügel Buku und halten sich dort versteckt, da die Zeiten unsicher sind.Im Jahre 1143 trifft Graf Adolf II. von Schauenburg, der von Herzog Heinrich dem Löwen den Auftrag erhalten hat, Nordelbien wieder zu bevölkern, und daher auf dem Hügel Buku eine neue Siedlung plant, dort auf die beiden. Boruslaw und sein Sohn helfen, als Ortskundige, dem Grafen bei der Planung der neuen Siedlung und werden auch gleich die ersten Siedler dieses neuen Ortes, der den Namen "Lübeck" erhält.Die Siedlung entwickelt sich, der Handel blüht. Aus dem Norden kommen Händler mit in Salz eingelegten Heringen nach Lübeck, aus Lüneburg Händler mit Salz. Aus Oldesloe holt man das Salz selbst, über die Trave, ab.Die Gründung wird so ein Erfolg, dass Heinrich der Löwe anfängt, auf die Siedlung zu schielen und möchte, dass Graf Adolf II. sie ihm abtritt.So kommt, nach dem bereits im Jahre 1147 der Wendenfürst Niklot Lübeck einmal zerstört hat, zehn Jahre nach der Gründung, die zweite große Krise auf die junge Siedlung zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Europäische Mystik vom Hochmittelalter zum Barock
65,95 € *
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Im Jahr 1998 wird der Geburtstag der großen deutschen Autorin Hildegard von Bingen gefeiert, der "prophetissa teutonica". Ihr Werk gibt die Frage auf: War sie eine Mystikerin? Im Vorfeld der Hildegard-Feiern veranstaltete die Evangelische Akademie Nordelbien zwei Tagungen (1996 und 1997), deren Ergebnisse hier vorgelegt werden. Die Beiträge sind schwerpunktmäßig geistlichen Autorinnen gewidmet: außer Hildegard den Mystikerinnen des 13. Jahrhunderts, besonders im Kloster Helfta (bei Eisleben), sowie einigen Schriftstellerinnen späterer Jahrhunderte, auch im spanischen Kulturbereich. War die Mystik insgesamt beteiligt an dem großen geistigen Erneuerungsprozeß, der das späte Mittelalter kennzeichnete, so wird in den Beiträgen nach dem Anteil gefragt, den einzelne Autorinnen - vor allem der Frauenmystik - daran hatten. Es zeigt sich, daß der Mystik eine Schlüsselrolle zufiel bei der Entwicklung solcher Kategorien wie "Erfahrung", "Seele", "Liebe" und "Tod".

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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"Gottes ist der Orient! Gottes ist der Occident...
56,95 € *
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Das Buch bietet eine Sammlung von Beiträgen einer Goethe-Tagung, die im Goethe-Jahr 1999 von der Evangelischen Akademie Nordelbien in Bad Segeberg veranstaltet wurde. Die Autorinnen und Autoren, tätig in den Fächern Theologie, Germanistik, Orientalistik und Politologie, beschreiben unter verschiedenen Aspekten Goethes Verhältnis zu den Religionen der Welt, zum Heidentum und zur Weltfrömmigkeit des Dichters. Goethe befaßte sich in allen Phasen seines Lebens seit seiner Jugend mit dem Protestantismus und Luther, mit Formen des Katholizismus und religiösen Konflikten, mit den altorientalischen Religionen und den asiatischen sowie mit dem Heidentum.Aus der Auseinandersetzung mit der Philosophie und der Aufklärungstheologie resultierte der Pantheismus der Linie Lessing - Herder - Goethe, der in der Gedankenwelt Goethes als "Weltfrömmigkeit" besonderer Art erschien.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Adel, Kirche und Herrschaft
49,00 € *
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Das bislang für die Zeiten des 10. bis frühen 13. Jahrhunderts als weitgehend außerhalb der Reichsgeschichte verstandene Nordelbien wird in diesem Band erstmals in breiten Zusammenhängen dargestellt. Als Grundlage dienen neueste archäologische Befunde ebenso wie diverse Schriftquellen, die bislang kaum ihrer Bedeutung entsprechend gewürdigt wurden. Während sich die bisherige Literatur nahezu ausschließlich auf chronikalische Quellen stützte, ohne diese je ausreichend zu problematisiert zu haben, stehen in diesem Band kritische Methoden im Vordergrund. Auf diesem Wege erscheint Nordelbien in den hier behandelten Zeiträumen als wichtige Brücke europaweiter Vernetzungen.In der Tat lassen sich nicht nur bedeutende Adelsgeschlechter wie die Billunger und die Udonen als Herren des durch die Unterelbe keineswegs vom südlichen Sachsen isolierten Nordelbien erkennen. Vielmehr markierte die Elbe eine wichtige Verbindung in die Slawenlande ebenso wie über die Nordsee zu den weiten Räumen des christlichen Abendlandes. Zudem konnte bislang kaum beachteten Nebenlinien der Billunger und Udonen der ihnen zustehende Platz in der Geschichte zugewiesen werden. Durch Eheverbindungen zeigen sie sich weit vernetzt, von der Iberischen Halbinsel bis zu den Kiever Rus’, von den britischen Inseln und Skandinavien nach Burgund und Ungarn.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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