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Limes Saxoniae
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Mit der sächsischen Grenze zog Karl der Große einen Strich unter den schier endlosen Krieg mit den Sachsen. Im heutigen Ostholstein sollte diese ethnische Scheidelinie den verbliebenen Rest der nordelbischen Sachsen, die Nordliudi, vor den nach Westen drückenden Westslawen schützen. Dennoch durchzogen Slawen 300 Jahre lang plündernd und sengend immer wieder Holstein, Stormarn und Dithmarschen. Nordelbien wurde wieder und wieder zur wüsten Ödnis. Heinz Willner ruft die vergessene Grenze anschaulich in Erinnerung. Ausführlich beschreibt er die frühmittelalterliche Naturlandschaft, die Beschaffenheit der Grenze selbst und den präzisen Grenzverlauf von der Elbe bis zur Kieler Förde, entlang der Flüsse, hinweg über Wasserscheiden, durch Urwald und Moor. Er schildert auch, wie die endlosen Raubzüge schließlich durch den Holsteiner Grafen mit einem genialen Konzept beendet wurden. Deutsche Bauern besiedelten das Land östlich des Limes und integrierten weit reichend die slawische Bevölkerung. So wurde der Limes Saxoniae überflüssig und verschwand. Doch wie der römische Limes ging auch der sächsische Limes in die Geschichte ein. Heute erinnern nur noch Orts- und Flurnamen an ein großartiges politisches Friedenskonzept des Mittelalters.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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"viele kleine Kirchen": Das Kapellenbauprogramm...
29,81 € *
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1957 entstand der "Evangelisch-lutherische Kirchbauverein für Schleswig-Holstein e.V.", um einem bereits seit längerem beklagten, durch den Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg verschärften Notstand abzuhelfen: der unzureichenden kirchlichen Versorgung der Landbevölkerung. Die Initiative zum Bau kleiner Filialkirchen in weitläufigen Landgemeinden führte am Beginn der 1960er Jahre in ein landeskirchlich gefördertes "Kapellenbauprogramm". Auf Basis zweier Architektenwettbewerbe entstanden beispielhaft für ländlichen Kirchbau zur damaligen Zeit nahezu 100 Kleinkirchen.Heute werden diese Bauten inhaltlich wie finanziell mancherorts in Frage gestellt. Der vom nun ehemaligen Kirchbauverein für Nordelbien e.V., Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein und Nordelbischen Kirchenamt gemeinsam herausgegebene Band versucht, die Entwicklung des Kapellenbauprogramms nachzuzeichnen, seine aktuelle Problematik zu verdeutlichen und für die Zukunft der Bauten zu werben. Hierzu wurden u.a. Interviews mit den seinerzeitigen Protagonisten geführt. Sie werden umrahmt von Beiträgen weiterer Autoren, die teils auf ein 2007 durchgeführtes Symposium zum 50-jährigen Bestehen des Kirchbauvereins zurückgehen.Die Publikation ist in Verbindung mit Dr. Matthias Ludwig, freier Berater in der Entwicklung neuer Nutzungs-, Erhaltungs- und Gestaltungskonzepte für Kirchen und kirchliche Gebäude, Marburg/Schweinfurt, entstanden.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Limes Saxoniae
39,90 € *
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Mit der sächsischen Grenze zog Karl der Große einen Strich unter den schier endlosen Krieg mit den Sachsen. Im heutigen Ostholstein sollte diese ethnische Scheidelinie den verbliebenen Rest der nordelbischen Sachsen, die Nordliudi, vor den nach Westen drückenden Westslawen schützen. Dennoch durchzogen Slawen 300 Jahre lang plündernd und sengend immer wieder Holstein, Stormarn und Dithmarschen. Nordelbien wurde wieder und wieder zur wüsten Ödnis. Heinz Willner ruft die vergessene Grenze anschaulich in Erinnerung. Ausführlich beschreibt er die frühmittelalterliche Naturlandschaft, die Beschaffenheit der Grenze selbst und den präzisen Grenzverlauf von der Elbe bis zur Kieler Förde, entlang der Flüsse, hinweg über Wasserscheiden, durch Urwald und Moor. Er schildert auch, wie die endlosen Raubzüge schließlich durch den Holsteiner Grafen mit einem genialen Konzept beendet wurden. Deutsche Bauern besiedelten das Land östlich des Limes und integrierten weit reichend die slawische Bevölkerung. So wurde der Limes Saxoniae überflüssig und verschwand. Doch wie der römische Limes ging auch der sächsische Limes in die Geschichte ein. Heute erinnern nur noch Orts- und Flurnamen an ein großartiges politisches Friedenskonzept des Mittelalters.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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»...viele kleine Kirchen«Das Kapellenbauprogram...
41,90 CHF *
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1957 entstand der »Evangelisch-lutherische Kirchbauverein für Schleswig-Holstein e.V.«, um einem bereits seit längerem beklagten, durch den Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg verschärften Notstand abzuhelfen: der unzureichenden kirchlichen Versorgung der Landbevölkerung. Die Initiative zum Bau kleiner Filialkirchen in weitläufigen Landgemeinden führte am Beginn der 1960er Jahre in ein landeskirchlich gefördertes »Kapellenbauprogramm«. Auf Basis zweier Architektenwettbewerbe entstanden – beispielhaft für ländlichen Kirchbau zur damaligen Zeit – nahezu 100 Kleinkirchen. Heute werden diese Bauten inhaltlich wie finanziell mancherorts in Frage gestellt. Der vom – nun ehemaligen – Kirchbauverein für Nordelbien e.V., Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein und Nordelbischen Kirchenamt gemeinsam herausgegebene Band versucht, die Entwicklung des Kapellenbauprogramms nachzuzeichnen, seine aktuelle Problematik zu verdeutlichen und für die Zukunft der Bauten zu werben. Hierzu wurden u.a. Interviews mit den seinerzeitigen Protagonisten geführt. Sie werden umrahmt von Beiträgen weiterer Autoren, die teils auf ein 2007 durchgeführtes Symposium zum 50-jährigen Bestehen des Kirchbauvereins zurückgehen. Die Publikation ist in Verbindung mit Dr. Matthias Ludwig, freier Berater in der Entwicklung neuer Nutzungs-, Erhaltungs- und Gestaltungskonzepte für Kirchen und kirchliche Gebäude, Marburg/Schweinfurt, entstanden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Ich glaube den interreligiösen Dialog
76,90 CHF *
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Zehn Jahre nach seinem Tod stellen Freunde und Weggefährten in 17 gut aus-gewählten Beiträgen die beeindruckende Persönlichkeit Reinhard von Kirchbach (1913-1998) vor. Es sind Erinnerungen an einen Seelsorger, einen Freund; Wür-digungen eines tiefgläubigen Grenzgängers, voller Achtung, aber nicht unkri-tisch. Im Zentrum steht sein ungewöhnlicher Weg, eine kleine Gruppe von Christen, Muslimen, Hindus, Buddhisten (und einen Humanisten) zu sammeln, um jeweils für zwei Monate gemeinsam zu leben, zu beten, zu meditieren. Dazu traf man sich über 14 Jahre in verschiedenen Ländern in fast klösterlicher Abge-schiedenheit. Die Würdigungen der langjährigen Weggefährten, die vielen Zitate aus Gebeten von Kirchbachs, eine Beschreibung seiner Dialogprojekte und eine ausführliche Darstellung seiner Theologie zeigen den früheren Schleswiger Propst als einen aus dem Gebet schöpfenden und gelehrten Menschen. Um Gott in den anderen zu begegnen, begann er seinen langjährigen Dialog. Begegnung, in deren Mitte eben das Gebet steht, ist ein Überschreiten aller Grenzen zwi-schen Menschen von Gott her, ohne dass Religionen sich vermischen. Von den Weggefährten aus anderen Religionen ist Aufschlussreiches über ihre Motivati-on zum Dialog und ihre Reaktion auf diesen Ansatz zu erfahren, für den von Kirchbach z. B. keinen jüdischen Beteiligten finden konnte. In Nordelbien und darüber hinaus warb er in vielen Vorträgen und Schriften für den Dialog als Be-gegnung mit Gott in den anderen; die Projektskizze ist Teil des Buches. Leben-dig und gut lesbar beschreibt es einen Menschen und sein Vorhaben, das bei al-len Grenzen auf erfrischend unzeitgemässe Weise einer Verzweckung des inter-religiösen Dialoges zu zivilgesellschaftlicher Zähmung ein spirituelles 'Macht'-wort entgegensetzt und Gott in den Mittelpunkt stellt. Dr. Michael Biehl in: 'weltbewegt' Okt.-Nov. 2008 - Zeitschrift des Nordelbischen Missionszentrums, Seite 25

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Poensgen * Ziethen - Zeitgenössische Glaskunst ...
26,90 CHF *
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Jochem Poensgen, einer der renommiertesten Glaskünstler der Gegenwart, hat für die kleine Kirche von Ziethen bei Ratzeburg einen geschlossenen Fensterzyklus geschaffen. Dieses Projekt steht beispielhaft für eine Vielzahl von sakralen Kunstwettbewerben, die in den vergangenen Jahren vom Baudezernat des Nordelbischen Kirchenamtes organisiert wurden. Das Baudezernat des Nordelbischen Kirchenamtes organisiert seit den 1990er Jahren – systematisch jedoch im letzten Jahrzehnt – für Kirchengemeinden Kunstwettbewerbe zur Absicherung von Gestaltungsentscheidungen. Die öffentliche Wertschätzung für monumentale sakrale Glaskunst verbindet sich in Nordelbien weniger mit so genannten ›Künstlerfenstern‹ als vielmehr mit einer Vielzahl von Kunstwettbewerben, die einen vergleichsweise hohen Qualitätsstandard sichern und damit an die Tradition der Vergangenheit anknüpfen. Man kann für den Bereich der Landeskirche inzwischen durchaus von einer Kulturlandschaft der Glaskunst sprechen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Ich glaube den interreligiösen Dialog
48,90 CHF *
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Zehn Jahre nach seinem Tod stellen Freunde und Weggefährten in 17 gut aus-gewählten Beiträgen die beeindruckende Persönlichkeit Reinhard von Kirchbach (1913-1998) vor. Es sind Erinnerungen an einen Seelsorger, einen Freund; Wür-digungen eines tiefgläubigen Grenzgängers, voller Achtung, aber nicht unkri-tisch. Im Zentrum steht sein ungewöhnlicher Weg, eine kleine Gruppe von Christen, Muslimen, Hindus, Buddhisten (und einen Humanisten) zu sammeln, um jeweils für zwei Monate gemeinsam zu leben, zu beten, zu meditieren. Dazu traf man sich über 14 Jahre in verschiedenen Ländern in fast klösterlicher Abge-schiedenheit. Die Würdigungen der langjährigen Weggefährten, die vielen Zitate aus Gebeten von Kirchbachs, eine Beschreibung seiner Dialogprojekte und eine ausführliche Darstellung seiner Theologie zeigen den früheren Schleswiger Propst als einen aus dem Gebet schöpfenden und gelehrten Menschen. Um Gott in den anderen zu begegnen, begann er seinen langjährigen Dialog. Begegnung, in deren Mitte eben das Gebet steht, ist ein Überschreiten aller Grenzen zwi-schen Menschen von Gott her, ohne dass Religionen sich vermischen. Von den Weggefährten aus anderen Religionen ist Aufschlussreiches über ihre Motivati-on zum Dialog und ihre Reaktion auf diesen Ansatz zu erfahren, für den von Kirchbach z. B. keinen jüdischen Beteiligten finden konnte. In Nordelbien und darüber hinaus warb er in vielen Vorträgen und Schriften für den Dialog als Be-gegnung mit Gott in den anderen; die Projektskizze ist Teil des Buches. Leben-dig und gut lesbar beschreibt es einen Menschen und sein Vorhaben, das bei al-len Grenzen auf erfrischend unzeitgemässe Weise einer Verzweckung des inter-religiösen Dialoges zu zivilgesellschaftlicher Zähmung ein spirituelles 'Macht'-wort entgegensetzt und Gott in den Mittelpunkt stellt. Dr. Michael Biehl in: 'weltbewegt' Okt.-Nov. 2008 - Zeitschrift des Nordelbischen Missionszentrums, Seite 25

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Ich glaube den interreligiösen Dialog
34,90 CHF *
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Zehn Jahre nach seinem Tod stellen Freunde und Weggefährten in 17 gut aus-gewählten Beiträgen die beeindruckende Persönlichkeit Reinhard von Kirchbach (1913-1998) vor. Es sind Erinnerungen an einen Seelsorger, einen Freund; Wür-digungen eines tiefgläubigen Grenzgängers, voller Achtung, aber nicht unkri-tisch. Im Zentrum steht sein ungewöhnlicher Weg, eine kleine Gruppe von Christen, Muslimen, Hindus, Buddhisten (und einen Humanisten) zu sammeln, um jeweils für zwei Monate gemeinsam zu leben, zu beten, zu meditieren. Dazu traf man sich über 14 Jahre in verschiedenen Ländern in fast klösterlicher Abge-schiedenheit. Die Würdigungen der langjährigen Weggefährten, die vielen Zitate aus Gebeten von Kirchbachs, eine Beschreibung seiner Dialogprojekte und eine ausführliche Darstellung seiner Theologie zeigen den früheren Schleswiger Propst als einen aus dem Gebet schöpfenden und gelehrten Menschen. Um Gott in den anderen zu begegnen, begann er seinen langjährigen Dialog. Begegnung, in deren Mitte eben das Gebet steht, ist ein Überschreiten aller Grenzen zwi-schen Menschen von Gott her, ohne dass Religionen sich vermischen. Von den Weggefährten aus anderen Religionen ist Aufschlussreiches über ihre Motivati-on zum Dialog und ihre Reaktion auf diesen Ansatz zu erfahren, für den von Kirchbach z. B. keinen jüdischen Beteiligten finden konnte. In Nordelbien und darüber hinaus warb er in vielen Vorträgen und Schriften für den Dialog als Be-gegnung mit Gott in den anderen; die Projektskizze ist Teil des Buches. Leben-dig und gut lesbar beschreibt es einen Menschen und sein Vorhaben, das bei al-len Grenzen auf erfrischend unzeitgemässe Weise einer Verzweckung des inter-religiösen Dialoges zu zivilgesellschaftlicher Zähmung ein spirituelles 'Macht'-wort entgegensetzt und Gott in den Mittelpunkt stellt. Dr. Michael Biehl in: 'weltbewegt' Okt.-Nov. 2008 - Zeitschrift des Nordelbischen Missionszentrums, Seite 25

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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»...viele kleine Kirchen«Das Kapellenbauprogram...
30,80 € *
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1957 entstand der »Evangelisch-lutherische Kirchbauverein für Schleswig-Holstein e.V.«, um einem bereits seit längerem beklagten, durch den Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg verschärften Notstand abzuhelfen: der unzureichenden kirchlichen Versorgung der Landbevölkerung. Die Initiative zum Bau kleiner Filialkirchen in weitläufigen Landgemeinden führte am Beginn der 1960er Jahre in ein landeskirchlich gefördertes »Kapellenbauprogramm«. Auf Basis zweier Architektenwettbewerbe entstanden – beispielhaft für ländlichen Kirchbau zur damaligen Zeit – nahezu 100 Kleinkirchen. Heute werden diese Bauten inhaltlich wie finanziell mancherorts in Frage gestellt. Der vom – nun ehemaligen – Kirchbauverein für Nordelbien e.V., Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein und Nordelbischen Kirchenamt gemeinsam herausgegebene Band versucht, die Entwicklung des Kapellenbauprogramms nachzuzeichnen, seine aktuelle Problematik zu verdeutlichen und für die Zukunft der Bauten zu werben. Hierzu wurden u.a. Interviews mit den seinerzeitigen Protagonisten geführt. Sie werden umrahmt von Beiträgen weiterer Autoren, die teils auf ein 2007 durchgeführtes Symposium zum 50-jährigen Bestehen des Kirchbauvereins zurückgehen. Die Publikation ist in Verbindung mit Dr. Matthias Ludwig, freier Berater in der Entwicklung neuer Nutzungs-, Erhaltungs- und Gestaltungskonzepte für Kirchen und kirchliche Gebäude, Marburg/Schweinfurt, entstanden.

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